MG’A Kurzhistorie
 
1951    Sydney Enver, Chefingenieur bei MG, setzt eine strömungsgünstigere Karosserie, die dem späteren MGA schon recht ähnlich ist, auf das Chassis eines TD. Mit diesem Ur-MGA, dem EX 172, Startet George Phillips in Le Mans, scheidet aber wegen Motorschadens vorzeitig aus.
1954  Aus dem Versuchswagen EX 175 wird ein serienreifer Sportwagen, der MGA, entwickelt.
1955

Mit Erscheinen des MGA hatte man im BMC-Konzern wieder eine offizielle Rennabteilung aufgemacht. Wiederholte Klassensiege bei der Rallye Monte-Carlo, in Le Mans, in Riverside, in Sebring reihten sich in unendlich viele andere Bestplazierungen ein. Drei Vorserienwagen starten in Le Mans in der Prototypen-Klasse. Zwei Wagen erreichen an fünfter und sechster Position das Ziel.  Im September wird der MGA auf der Frankfurter IAA präsentiert und löst offiziell die T-Modelle ab. Von diesem Modell mit einem 1,5 Liter-Motor werden bis 1959 insgesamt 58750 Exemplare gebaut.
      

1957 Stirling Moss bricht mit dem MG-Versuchwagen EX 181 fünf internationale Weltrekorde und erreicht mit dem Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 395,32 km/h. Angetrieben wird der EX 181 von einem Twin-Cam-Motor mit Kompressoraufladung
1958 Der MGA Twin Cam, dessen Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen 108 PS leistet, wird vorgestellt. Sein Debüt gab dieser Motor bereits im September 1955 bei einem Rennen auf dem Dundrod Circuit in Nordirland.
1959 Es erschein der MGA 1600, der bis 1961 31'501 mal gebaut wurde.
1960 Die Produktion des MGA Twin Cam wird eingestellt, nachdem 2111 Exemplare die Werkshallen in Abingdon verlassen haben.
1961 Die letzte Serie des MGA, der 1600 MkII, erscheint.
1962 Am 16. Mai rollt der 100'000 MGA vom Band. Im September wird der MGA von dem neuen und moderneren MGB abgelöst. Exakt 101'081 MGA sind in Abingdon gebaut worden.
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